 |
 |
DIE ENTSTEHUNGSGESCHICHTE
Ein Produkt erobert die Welt.
Lästlinge sind Tierarten, die in den meisten Fällen lediglich als lästig empfunden werden. Darunter fallen jedoch u.a.
Hygiene- oder Vorratsschädlinge (z.B. die Ameisen). Insekten, die Materialien pflanzlicher oder tierischer Herkunft schädigen können.
Materialschädlinge (z.B. die Kleidermotte). Insekten durch die -bei nur geringem Befall- erhebliche finanzielle Verluste verursacht werden können. Häufig betroffene, hochwertige Güter wie Teppiche, Pelze, Wollwaren, Bücher etc.
Gesundheitsschädlinge (z.B. Mücken, Blutsauger) die durch Stiche, Bisse usw. den Menschen Schmerzen zufügen und Krankheitserreger auf Mensch und Tier übertragen können.
Das alles und noch viel mehr will Hans Jürgen Lenk verhindern und erreichen !
Ohne eine Zulassungspflicht hat er sein (zulassungsfreies) Produkt trotz allem in Deutschland durch die "Zulassungsmühlen" geschickt ! Er will allen beweisen, das TYRAX einer Umweltnorm entspricht, die die meisten weltweit ca. 400 käuflichen Produkte in dieser Qualität nicht haben.
Hier aber der Beginn der TYRAX-Geschichte:
Dr. Hadorn experimentiert in seinem Gartenhaus, das ihm seit Jahren als Labor dient. Heute ist der entscheidende Durchbruch gelungen. Seit Monaten, eigentlich seit Jahren arbeitet Dr. Hadorn hier in Biel in der nördlichen Schweiz an einem neuen Schädlingsbekämpfungsmittel. Er ist alleine angetreten gegen fliegende, kriechende, beißende und saugende Schadinsekten. Mit umweltfreundlichen abbaubaren Mitteln gegen Ameisen, Fliegen, Flöhe, Hausstaubmilben, Küchenschaben, Läuse, Motten, Silberfische, Spinnen, Wanzen, Wespen, Kellerasseln, Zecken, Bremsen und Milben, das ist sein Ziel.
Die Zeit in der Schweiz hat sich gewandelt, Schädlinge haben eine starke Lobby. Der Umweltgedanke hat sich durchgesetzt. Inzwischen werden die Regierungen in vielen Ländern Europas von rot-grünen Parteien gestellt, alle Parteien haben den Umweltgedanken als zentrale Aussage integriert. Dr. Hadorns Ziel war es, ein Mittel gegen unangemeldete Kriechtiere zu entwickeln, das den neuen Umweltgedanken entspricht.
Bisher hatten viele Mittel das Nervengas in lebensgefährlichen Konzentrationen, Mensch und Tier nahmen Schaden. Kein Hund sollte mehr verletzt oder gar getötet werden, wenn die gemeine Küchenschabe gemeint war. Hadorn hat lange bei Ciba-Geigi gearbeitet, ein Gigant unter den Chemiefirmen mit nicht immer glücklicher Hand. Vielleicht konnte er sich nicht durchsetzen mit seinem Gedanken, vielleicht wollte er es auch einfach nur alleine machen.
Dr. Hadorn hat drei Jahre für die Entwicklung benötigt, jedoch unterstützt von seinen Doktoranden ist ihm 1996 der Durchbruch gelungen. Ein Mittel, wohlriechend auf Naturbasis und ungefährlich für Mensch und andere Säugetiere. Vorsichtig hat es auf den Markt gebracht, ein eigenes Vertriebssystem aufgebaut. Die Apotheke in Biel war einer seiner besten Kunden.
Zwei Jahre später steht Hans-Jürgen Lenk in dieser Apotheke. Er hat Kopfschmerzen und braucht dringend ein Mittel. Seit Blick schweift über die Wartenden durch die Regale und bleibt an einer hellgrünen Verpackung hängen. Es ist TYRAX. Seit Jahren hat Hans- Jürgen eine Reinigungsfirma. Besonders die Großküchen waren sein Kunde und hier steckte auch das Problem. Jede Form von Ungeziefer wird früher oder später die sensiblen Bereiche der Küche erreichen. Dort trifft sich Nahrung mit Schädlingsbekämpfung und dann wird es eng. Immer wieder hat Hans-Jürgen über eine Lösung nachgedacht, jetzt hat er sie gefunden.
Dr. Hadorn, inzwischen weit über 60 hatte bisher alles selbst entwickelt, produziert und vertrieben. Als Hans-Jürgen Lenk bei ihm auftauchte, waren sich die Männer schnell einig. Hagedorn war kurz vor dem Ruhestand und Hans-Jürgen wollte es noch einmal wissen. Als der Notar seine Unterschrift fixiert, war damit die Zusammensetzung, das Vermarktungsrecht und der Name TYRAX übergeben. Ein Patent hat Hans Jürgen nie angemeldet, denn das wäre der Preisgabe der Zusammensetzung gleichgekommen. Es war aber der Beginn einer Erfolgsstory.
Schädlinge? Was sind Schädlinge? Hat nicht jedes Lebewesen ein Recht auf Unversehrtheit?
Wir unterscheiden Hygieneschädlinge, Lästlinge, Vorratsschädlinge und Materialschädlinge. Kaum eines dieser Insekten wird gemocht, alle sind eher ekelerregend. Hygieneschädlinge sind vor allem die Blutsauger. Schädlinge, die durch Stiche, Bisse usw. den Menschen Schmerzen zufügen. Gesundheits- und Hygieneschädlinge sind in ihrer Gefährlichkeit besonders deshalb nicht zu unterschätzen, da sie durch verschiedene Kontakte Krankheitserreger auf Mensch und Tier übertragen oder deren Ausscheidungen (wie z.B. bei den Schaben) beim Menschen Allergien hervorrufen können.
Lästlinge sind Tierarten, die in den meisten Fällen lediglich als lästig empfunden werden. Jedoch kann der eine oder andere "Störenfried" auch als Hygiene- oder Vorratsschädling Bedeutung erlangen (z.B. die Ameisen). Vorratsschädlinge sind vornehmlich Insekten, die Materialien pflanzlicher oder tierischer Herkunft schädigen können. Bei Materialschädlingen kann bereits ein geringer Befall erhebliche finanzielle Verluste verursachen, wie z.B. der Befall durch die Kleidermotte. Befallen werden häufig sehr hochwertige Güter wie Teppiche, Pelze, Wollwaren, Bücher etc. Meist werden diese Schädlinge erst zu spät erkannt, d.h. dann, wenn das "Kind schon in den Brunnen gefallen ist" und Güter bereits beschädigt wurden und eine Einnistung bzw. Eiablage der Tiere längst erfolgt ist.
Das alles und noch viel mehr will Hans Jürgen Lenk verhindern und erreichen. Er hat sein zulassungsfreies Produkt trotzdem in Deutschland durch die Zulassungsmühlen geschickt. Er will allen beweisen, das TYRAX einer Umweltnorm entspricht, die die meisten weltweit 400 käuflichen Produkte in dieser Qualität nicht haben.
Jedes Lebewesen hat ein Recht auf Unversehrheit !? Richtig ! Aber hier geht es um Parasiten !
The World's Biggest Killer
Parasiten die sich mehr und mehr als gefährlich für Mensch und Tier erweisen
Parasiten die durch Beißen und Saugen bei Mensch und Tier nicht nur Allergien hervorrufen,
sondern auch gefährliche Krankheiten übertragen können !
Malaria
Dengue Fever
Ebola Virus
Parasiten die mittlerweile auf dem Vormarsch sind, unseren Privatbereich zu erobern !
Wir stehen in der Verantwortung - nicht nur für unsere eigene Gesundheit,
sondern ganz speziell auch für die Gesundheit unserer Kinder.
Und: Wir können etwas dazu beitragen - giftfrei, umweltfreundlich und effektiv:
Zulassungsnummer N-30339 - das ist !
Einer gegen alle. Heute wird verkauft in über 40 Ländern.
Interview mit Hans Jürgen Lenk:
Hans Jürgen, warum willst du dieses Mittel in Thailand einführen? Warum ausgerechnet Thailand?
Was in Deutschland zugelassen ist, kann für Thailand nur gut sein. Das Umweltbewusstsein in Thailand entwickelt sich immer mehr, doch unter den jetzigen weltweiten radikalen Bedingungen nicht schnell genug. Ich will meinen Beitrag liefern zu dem weltweiten Wertewandel. Ich lebe 6 Monate im Jahr in Thailand, erkenne immer mehr die Mentalität der Thais. Ich glaube einfach daran, dass Thais genauso auf ihre Gesundheit und vor allem auch auf die Gesundheit der Kinder achten, genauso, wie wir das Zuhause bei uns tun.
Soll dieses Produkt auch hier produziert werden?
Ja, irgendwann. Es soll ein Thai-Deutsches Produkt werden. Im Moment füllen wir hier ab. Wir können die Mischformel nicht jedem zur Verfügung stellen, zumindest im Moment noch nicht.
Wo ist der Markt? Es gibt viele Produkte hier, teilweise sehr billig.
Ja, "billig" ist der richtige Ausdruck. Viele Mittel haben hier das Nervengift DEET als Bestandteil. Das ist bei uns längst verboten. DEET ist nicht abbaubar, geht zügig zurück in die Nahrungskette und damit in den lebenswichtigen Kreislauf, eine schrittweise Vergiftung findet statt. Das weitere Thema ist FCKW in den Sprühflaschen. In den westlichen Ländern schon lange auf der Abschussliste, hier ist noch nicht viel passiert. Wer will denn heute noch Produkte kaufen, die nachweislich schädlich sind?
Du verkaufst ein Schädlingsbekämpfungsprodukt. Ist das in Thailand überhaupt notwendig?
Wenn nicht hier, wo sonst. Wer Thailand kennt, weiß um die Probleme der Hygiene. Ob Straßenküche oder Sterne-Restaurant. Hier leben Millionen unangenehmer und gefährlicher Kleinst-Tiere in nächster Nähe zum Mensch. Ob Malaria oder Bilaziose, ob die Kakalake oder die winzigen Ameisen, alle Schädlingsformen sind hier millionenfach vertreten. Wir wissen das und haben deswegen z.B. extra für Reisende ein Tyrax-Reise-Set entwickelt, das man kaufen kann über unseren Shop Dabei setzen wir auch auf konventionelle Mittel, denn in jedem Set befindet sich ein Moskitonetz. Dieses und alle anderen TYRAX Produkte sind inzwischen weltweit erhältlich.
Das ist überzeugend, Danke für das Gespräch
Zulassungsnummer N-30339 - das ist !
Einer gegen alle. Heute wird verkauft in über 40 Ländern.
|